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Die Regierung ergreift 50 neue Maßnahmen, um den Schutz der bedürftigsten Personengruppen, Unternehmen und Selbständigen auszuweiten (Kabinettssitzung, Madrid, 31.03.20)
01.04.20
Das Kabinett beschließt eine Gehaltsfortzahlung mit nachzuholenden Arbeitsstunden für nicht selbständige Arbeitnehmer mit nicht wesentlichen Tätigkeiten (Außerordentliche Kabinettssitzung, 29.03.20)
30.03.20
Der Regierungschef kündigt die Aussetzung nicht wesentlicher Tätigkeiten an. Alle Arbeitnehmer, die in nicht systemrelevanten Bereichen arbeiten, müssen zwischen dem 30. März und dem 9. April zuhause bleiben. (Madrid, 28.03.20)
30.03.20
Die Regierung verlängert den Alarmzustand bis zum 11. April und beschließt neue Maßnahmen auf dem Arbeitssektor zur Bekämpfung von COVID-19 (Außerordentliche Kabinettsitzung, Madrid, 27.03.20)
30.03.20
Sánchez verlangt von der EU ein klares und überzeugendes finanzielles Engagement zur Überwindung der Krise (Außerordentlicher Europäischer Rat per Videokonferenz, 26.03.20)
27.03.20
Ministerpräsident Sánchez fordert eine noch nie dagewesene globale Koordination, um den Auswirkungen von COVID-19 entgegenzutreten (Außerordentlicher virtueller G-20-Gipfel, 26.03.20)
27.03.20
Spaniens Ministerpräsident fordert Zeit, Einheit und Loyalität gegenüber den Institutionen, um den Coronavirus zu besiegen (Abgeordnetenhaus, Madrid, 26.03.20)
26.03.20
Pedro Sánchez und weitere acht europäische Staats- oder Regierungschefs (aus Belgien, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Portugal und Slovenien) fordern in einem Brief an den Präsidenten des Europäischen Rates eine koordinierte Antwort auf den Coronavirus (25.03.20)
25.03.20
Die spanische Regierung beschränkt ab Mitternacht des 22. Märzes zum 23. März den Zugang von Reisenden an Spaniens Außengrenzen für die Dauer von zunächst 30 Tagen (Innenministerium, Madrid, 22.03.20)
23.03.20
Der Wissenschaftlich-Technische-COVID-19-Ausschuss, dem sechs renommierte Fachleute angehören, wird offiziell gegründet (Madrid, 21.03.20)
23.03.20
Wissenschaftsminister Pedro Duque erklärt in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Salvador Illa, dass die spanischen Forschungen zu COVID-19 wettbewerbsfähig sind und Ergebnisse zeitigen werden (Madrid, 20.03.20 )
23.03.20
Das spanische Gesundheitsministerium stattet das Nationale Gesundheitssystem mit menschlichen und professionellen Ressourcen aus, um COVID-19 zu bekämpfen und einzudämmen (Madrid, 19.03.20)
20.03.20
Der spanische Ministerpräsident ruft zur Einheit seitens der Politik und der Bürgerinnen und Bürger auf, um den Coronavirus-Notstand zu überwinden (Abgeordnetenhaus, Madrid, 18.03.20)
19.03.20
Ministerpräsident Sánchez unterstützt die koordinierte Antwort der EU gegen die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise (Außerordentlicher Europäischer Rat, Videokonferenz, 17.03.20)
18.03.20
Die spanische Regierung wird bis zu 200 Milliarden Euro bereit stellen, fast 20% des BIP, um den wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Coronavirus zu begegnen (Madrid, 17.03.20)
18.03.20
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